Allgemeine Informationen zum Corona-Virus

Sie haben Sorge, am Corona-Virus erkrankt zu sein? Wir bieten Ihnen einen Überblick zu aktuellen Testmöglichkeiten.

Was muss ich tun, um mich testen lassen zu können?

Zunächst melden Sie sich bitte beim Patientenservice des ärztlichen Bereitschaftsdienstes unter der Rufnummer 116 117 oder bei Ihrem Hausarzt. Alternativ erreichen Sie das Gesundheitsamt des Kreises Groß-Gerau unter der Rufnummer 06152 989-213. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich an einer der vielen Test-Stationen im Kreis abstreichen zu lassen. Termine für einen Antigen-Schnelltest sowie einen PCR-Test können Sie beispielsweise im Testzentrum Groß-Gerau vereinbaren.

Sollten Sie Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt haben, melden Sie sich ebenfalls bei dem Gesundheitsamt, denn: Nur so können Infektionsketten erkannt und verfolgt werden.

Informationen zu Test- und Behandlungsmöglichkeiten an der Corona-Schwerpunktpraxis des MVZ finden Sie hier:
www.mvz-gg.de

Coronavirus – Patienteninformationen

Wie Sie wissen, sind in Folge der Corona-Pandemie neben geplanten Operationen auch invasive und ambulante Behandlungen in allen deutschen Krankenhäusern ausgesetzt worden. Wir sind froh, dass sich die Lage weiter entspannt hat und dadurch die schrittweise Öffnung der Kliniken auch für „normale“ Patienten wieder möglich ist. Dass die vergangenen Wochen für Sie eine lange Wartezeit bedeutet haben, tut uns leid. Deshalb kümmern wir uns nun darum, Ihnen schnellstmöglich einen passenden Termin einzurichten.

Gleichzeitig können wir verstehen, dass in diesen Zeiten Bedenken in Bezug auf einen Klinikaufenthalt bestehen. Um Ihnen den Aufenthalt an der Kreisklinik so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten, haben wir umfassende Maßnahmen und Hygienevorkehrungen getroffen.

 

Maßnahmen und Hygienevorkehrungen

Diese möchten wir Ihnen nachfolgend kurz verdeutlichen:

  1. Unser gesamtes Personal arbeitet immer mit geeigneter Schutzausrüstung.
  2. Alle Patienten und Begleitpersonen erhalten Schutzmasken (sofern nicht bereits vorhanden).
  3. Die Patientenströme werden schon beim Betreten der Klinik auseinandergehalten.
  4. Auf unserer Intensivstation sind Isolations- und Normalbereich vollständig getrennt.
  5. Ambulanter OP-Bereich, Chirurgie und Funktionsdiagnostik sind vollumfänglich separiert. Sie verfügen teils über eigene Stockwerke. Jede Station hat getrennte Wartebereiche.
  6. Alle zur OP terminierten Patienten erhalten präoperativ einen COVID-19-Abstrich.

Bitte seien Sie versichert: Ihr Schutz und der Schutz unserer Mitarbeiter hat für uns stets höchste Priorität.

Höchste Effizienz und Sicherheit

Um die höchste Effizienz und Sicherheit für Sie und Ihre Mitmenschen zu gewährleisten, bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Behandlung um aktive Mithilfe. Hierzu geben wir Ihnen gerne einige Hinweise an die Hand:

  1. Vereinbaren Sie vor Ihrem Klinikbesuch einen Termin. Ausnahmen sind hier natürlich Notfallsituationen: Hier hat unsere Notaufnahme wie gewohnt 24 Stunden für Sie geöffnet.
  2. Seien Sie zu Ihren Terminen pünktlich. Eine möglichst genaue Taktung hilft uns, hohe Patientenaufkommen in den Wartebereichen zu vermeiden und so die Abstandsregeln einzuhalten.
  3. Tragen Sie innerhalb des Klinikgebäudes eine FFP2-Maske.
  4. Verzichten Sie bei ambulanten Terminen so weit wie möglich auf Begleitpersonen.
  5. Halten Sie sich stets an die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln.
  6. Leider sind Patientenbesuche weiterhin nur eingeschränkt möglich. Beachten Sie bitte unsere aktuellen Informationen hierzu: Patientenbesuche
  7. Vermeiden Sie im Haus das Betreten von Bereichen, in denen die Versorgung anderer Patienten stattfindet.
  8. Bei ambulanten Operationen, die eine Begleitperson erfordern, bitten wir darum, dass die Begleitperson nach Ihrer Anmeldung das Haus wieder verlässt. Sobald Sie wieder aus dem ambulanten Aufwachraum abgeholt werden können, wird unser Personal Ihre Angehörigen telefonisch informieren.
  9. Bitte halten Sie sich während ihres Aufenthalts an die Anweisungen unseres Personals.
  10. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Einzelzimmerunterbringung in der aktuellen Situation nicht möglich ist. Es ist wichtig, die Kapazitäten effektiv einzuteilen.

 

 

Unser gesamtes Team freut sich darauf, wieder für Ihre Versorgung da sein zu können. Tragen wir alle unseren Teil zu den optimalen Abläufen bei, steht Ihrer Behandlung und raschen Genesung in unserem Hause nichts mehr im Wege.

Bei Fragen und zur Terminabsprache wenden Sie sich gern telefonisch, per E-Mail oder persönlich – im Rahmen eines Termins – an uns.

Kontakt

Stand: 1. Juni 2021 – Änderungen vorbehalten

Hygienemaßnahmen

Empfehlungen für die betroffene Person in häuslicher Quarantäne in Begleitung des Gesundheitsamts und des betreuenden Hausarztes.

1. Unterbringung und Kontakte
  • Stellen Sie nach Möglichkeit eine Einzelunterbringung in einem gut belüftbaren Einzelraum/ Zimmer sicher. Empfohlen ist regelmäßiges Lüften in allen Räumen, in denen Sie sich aufhalten.
  • Begrenzen Sie die Anzahl und Enge Ihrer Kontakte bestmöglich, insbesondere gegenüber Personen, die einer Risikogruppe angehören (Immunsupprimierte, etc.). Empfangen Sie möglichst keinen Besuch.
  • Mitbewohner oder Angehörige Ihres Haushaltes und eventuelle Besucher sollten sich in anderen Räumen aufhalten oder, falls dies nicht möglich ist, einen Mindestabstand von mindestens ein bis zwei Meter zu Ihnen einhalten. Alternativ: Die Nutzung gemeinsamer Räume sollte auf ein Minimum begrenzt werden und möglichst zeitlich getrennt erfolgen.
  • Stellen Sie sicher, dass Räume, die von mehreren Personen genutzt werden (z.B. Küche, Bad) regelmäßig gut gelüftet und desinfiziert werden.
2. Hygienemaßnahmen
  • Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. ein bis zwei Meter) auch vor einer Übertragung des Coronavirus.
  • Händehygiene: Waschen Sie Ihre Hände und nach der Zubereitung von Speisen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang und immer dann durchgeführt werden, wenn die Hände sichtbar schmutzig sind.
  • Bei Verwendung von Wasser und Seife sind Einweg-Papiertücher zum Trocknen der Hände das Mittel der Wahl. Wenn nicht verfügbar, verwenden Sie Handtücher und tauschen Sie diese aus, wenn sie feucht sind.
  • Gesunde sollten nicht dieselben Handtücher verwenden wie Erkrankte.
  • Husten- und Nies-Etikette: Bedecken Sie beim Husten- und Niesen Mund und Nase mit einem Taschentuch oder Ellbogen, danach sollten Sie Ihre Hände waschen.
  • Entsorgen Sie Materialien, die zum Abdecken von Mund oder Nase verwendet werden, oder reinigen Sie sie nach Gebrauch entsprechend.
  • Taschentücher und andere Abfälle, die von kranken Personen oder bei der Pflege von kranken Personen erzeugt wurden, sollten vor der Entsorgung mit anderem Hausmüll in einem mit einer Auskleidung versehenen Behälter im Krankenzimmer aufbewahrt werden.

Kontakte

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Kreisgesundheitsamt Groß-Gerau: 06152 989-213
Hessenweite Corona-Hotline: 0800 555 4 666
MVZ Groß-Gerau: 06152 977-480